{"id":7310,"date":"2026-03-03T04:00:00","date_gmt":"2026-03-03T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/cybersecurityinfocus.com\/?p=7310"},"modified":"2026-03-03T04:00:00","modified_gmt":"2026-03-03T04:00:00","slug":"das-gehort-in-ihr-security-toolset","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cybersecurityinfocus.com\/?p=7310","title":{"rendered":"Das geh\u00f6rt in Ihr Security-Toolset"},"content":{"rendered":"<div>\n<div class=\"grid grid--cols-10@md grid--cols-8@lg article-column\">\n<div class=\"col-12 col-10@md col-6@lg col-start-3@lg\">\n<div class=\"article-column__content\">\n<div class=\"container\"><\/div>\n<div class=\"extendedBlock-wrapper block-coreImage undefined\">Lesen Sie, welche Werkzeuge essenziell sind, um Unternehmen gegen Cybergefahren abzusichern.\n<p class=\"imageCredit\">Gorodenkoff | shutterstock.com<\/p>\n<\/div>\n<p>Sicherheitsentscheider sind mit einer sich kontinuierlich ver\u00e4ndernden Bedrohungslandschaft, einem zunehmend strengeren, regulatorischen Umfeld und immer komplexeren IT-Infrastrukturen <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3493061\/positiv-denken-fur-sicherheitsentscheider-6-mindsets-die-sie-sofort-ablegen-sollten.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">konfrontiert<\/a>. Auch deshalb wird die Qualit\u00e4t ihrer Sicherheits-Toolsets immer wichtiger. Das Problem ist nur, dass die Bandbreite der heute verf\u00fcgbaren Cybersecurity-L\u00f6sungen \u00fcberw\u00e4ltigend ist. F\u00fcr zus\u00e4tzliche Verwirrung sorgen dabei nicht nur diverse <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3492310\/security-buzzword-bingo-10-schlagworter-zum-abgewohnen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buzzwords<\/a>, sondern auch diverse \u00dcberschneidungsbereiche der unterschiedlichen Tool-Kategorien.<\/p>\n<p>Im Folgenden lesen Sie, welche Art von Security-L\u00f6sungen f\u00fcr Unternehmen obligatorisch sind \u2013 und warum.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">13 essenzielle Security-Tools f\u00fcr Unternehmen<\/h2>\n<p><strong>1. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3492511\/extended-detection-and-response-losungendie-11-besten-xdr-tools.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Extended Detection and Response (XDR)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>KI-gest\u00fctzte XDR-L\u00f6sungen entwickeln sich zu einer tragenden S\u00e4ule der \u201eNext Generation\u201c-Security. Allerdings ist diese Tool-Kategorie <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3492873\/extended-detection-and-responsexdr-ist-nach-wie-vor-verwirrend.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sowohl schwer abzugrenzen als auch zu definieren<\/a>. Extended-Detection-and-Response-L\u00f6sungen arbeiten am Top-Funnel und identifizieren Bedrohungen in Netzwerken, Endpunkten oder der Cloud, indem sie die Sicherheits-Tools, die im Unternehmen zum Einsatz kommen automatisieren oder integrieren. Laut Forrester Research k\u00f6nnen Bedrohungen so besser identifiziert und analysiert werden. Zudem verbessert sich dank Echtzeit-Features auch die F\u00e4higkeit, auf Threats zu reagieren. Werden die XDR-Funktionen ausgelagert, spricht man von <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3493763\/managed-detection-and-response-die-12-besten-mdr-anbieter.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Managed Detection and Response<\/a> \u2013 MDR. \u00a0\u00a0<\/p>\n<p>XDR auf KI-Basis ist ein effektives Threat-Intelligence- und Vulnerability-Management-Tool und kann dazu beitragen, Attacken auf Unternehmensnetzwerke abzuwehren. In der Regel kommen XDR-Tools in Kombination mit Firewalls zum Einsatz. Das soll gew\u00e4hrleisten, Bedrohungen zu identifizieren und priorisieren, sobald sie im Netzwerk sind. Die Zielsetzung besteht allgemein darin, den Gro\u00dfteil der Threats in (nahezu) Echtzeit und ohne manuelle Verifizierung zu blockieren.<\/p>\n<p><strong>2. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2807278\/die-8-besten-mfa-loesungen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Multifaktor-Authentifizierung (MFA)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Nicht nur f\u00fcr den Schutz von Endpunkten sind MFA-L\u00f6sungen l\u00e4ngst unverzichtbar geworden. Auch viele Cyberversicherer setzen <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3495262\/multi-faktor-authentifizierung-so-finden-sie-die-passende-mfa-losung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MFA<\/a> inzwischen f\u00fcr den Zugang zu ihren Policen voraus. Das verlangt den Benutzern ab, sich zus\u00e4tzlich zu authentifizieren, sobald sie auf ein Konto oder eine Applikation zugreifen m\u00f6chten. Dazu kommen beispielsweise externe Security-Keys, mobile Authentifizierungs-Apps oder SMS-Codes zum Einsatz. Eine adaptive MFA-L\u00f6sung erfordert hingegen nur dann eine zus\u00e4tzliche Authentifizierung, wenn Benutzerinteraktionen als risikobehaftet eingestuft werden.<\/p>\n<p>Im Vergleich zur einfachen Benutzerauthentifizierung mit Benutzername und <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3492200\/authentifizierungslosungen-10-passwordless-optionen-fur-unternehmen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Passwort<\/a> ist die Multifaktor-Authentifizierung die sicherere und effizientere Methode.<\/p>\n<p><strong>3. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.networkworld.com\/article\/970858\/what-is-nac-and-why-is-it-important-for-network-security.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Network Access Control (NAC)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>NAC bef\u00e4higt Unternehmen dazu, Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen, sobald Devices oder Benutzer versuchen, auf ihr Netzwerk zugreifen. Das sorgt f\u00fcr einen klaren Blick darauf, wer sich von wo aus anmeldet und gew\u00e4hrleistet, dass die verbundenen Devices \u00fcber die n\u00f6tigen Sicherheits-Updates und Kontrollma\u00dfnahmen verf\u00fcgen, bevor rollenbasierter Zugriff auf Unternehmensressourcen gew\u00e4hrt wird.<\/p>\n<p>Angesichts immer komplexerer IT-Infrastrukturen und neuen Regulierungen ist der Blick auf alle mit dem Unternehmensnetzwerk\u00a0 verbundenen Ger\u00e4te sowie einheitliche Zugriffskontrollen unabdingbar. Das Gros der NAC-Anbieter hat seine Produkte dabei auf die wachsende Zahl von Mobile- und <a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2775125\/fuenf-tipps-fuer-den-umgang-mit-schatten-iot.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IoT-Devices<\/a> ausgelegt.<\/p>\n<p><strong>4. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2797438\/was-sie-ueber-dlp-wissen-muessen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Data Loss Prevention (DLP)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>DLP-Tools sorgen daf\u00fcr, dass sensible Unternehmensdaten (unabsichtlich oder absichtlich) nicht nach au\u00dfen dringen. Dazu \u00fcberwachen diese Werkzeuge den Netzwerk-Traffic auf bestimmte Datenelemente oder Muster (beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3558839\/17-millionen-kreditkartendaten-gestohlen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kreditkarteninformationen<\/a>) und alarmieren Administratoren, wenn das Risiko eines Datenabflusses besteht. Diverse Produkte im Bereich Data Loss Prevention sind au\u00dferdem darauf konzipiert, auch vor Cloud-basierten Datenlecks zu sch\u00fctzen.\u00a0<\/p>\n<p>Entsprechend ist eine DLP-L\u00f6sung ein essenzielles Werkzeug, um cyberkriminelle Aktivit\u00e4ten im Netzwerk zu erkennen. Dar\u00fcber hinaus ist diese Kategorie jedoch auch von entscheidender Bedeutung, um <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3493598\/datenklau-durch-mitarbeiter-wer-ist-ihre-groste-insider-bedrohung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Insider-Bedrohungen<\/a> zu identifizieren. Angesichts der Bu\u00dfgelder, die bei einem Datenschutzversto\u00df drohen, ist eine effiziente Data Loss Prevention Software auch in monet\u00e4rer Hinsicht eine lohnende Investition.<\/p>\n<p><strong>5. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3491694\/next-generation-firewallsdie-7-besten-ngfw-anbieter.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Firewall<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Eine Firewall filtert auf der Grundlage definierter Regeln (die von Administratoren festgelegt werden) den Netzwerkverkehr. Das erh\u00f6ht den Schutz vor <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3491897\/was-ist-malware.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Malware<\/a>, nicht autorisierten Anmeldeversuchen und anderen Bedrohungen. \u00dcber eine Firewall-L\u00f6sung erhalten Unternehmen die M\u00f6glichkeit, ihren Traffic anhand diverser verschiedener Kriterien zu filtern \u2013 beispielsweise IP-Ranges, URLs oder Ports.<\/p>\n<p>Moderne Firewall-Produkte gehen l\u00e4ngst \u00fcber die reine Perimeter-Schutzfunktion hinaus und bieten erweiterten, Client-seitigen Schutz. Dabei nutzen State-of-the-Art-L\u00f6sungen auch Machine Learning (ML) und k\u00fcnstliche Intelligenz (KI), um Muster oder Anomalien in Echtzeit zu erkennen und automatisiert darauf zu reagieren. Das kann dazu beitragen, potenzielle Sch\u00e4den erheblich zu minimieren oder vollst\u00e4ndig abzuwenden.<\/p>\n<p><strong>6. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/569085\/12-top-idsips-tools.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Intrusion Prevention Systems (IPS)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Bei Intrusion-Prevention-Systemen handelt es sich um eine \u201eInline\u201c-Technologie, die in der Regel \u201ehinter\u201c der Firewall eingesetzt wird, um schadhafte Datenpakete im Traffic automatisch zu l\u00f6schen. Dazu kommen weitere, proaktive Ma\u00dfnahmen, um Bedrohungen weiter einzud\u00e4mmen, etwa Netzwerk-Scans und Reporting-Funktionen zu potenziellen Bedrohungen.<\/p>\n<p>Ein IPS erg\u00e4nzt und erweitert also Firewalls und andere Netzwerk-Verteidigungssysteme. Dabei kann diese Kategorie von L\u00f6sung die Reaktionszeit auf <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3494678\/panik-wut-schuldgefuhle-die-emotionalen-phasen-eines-cyberangriffs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sicherheitsvorf\u00e4lle<\/a> potenziell erheblich verk\u00fcrzen und damit Schaden vom Unternehmen abwenden.<\/p>\n<p><strong>7. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3495114\/identity-access-managementdie-9-besten-iam-tools.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Identity and Access Management (IAM)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Um den Benutzerzugriff auf Systeme und Daten zu kontrollieren, kommen Unternehmen an <a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2763035\/was-sie-ueber-iam-wissen-muessen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IAM<\/a> nicht vorbei. Diese L\u00f6sungen stellen sicher, dass ausschlie\u00dflich autorisierte Personen auf die Ressourcen zugreifen k\u00f6nnen, die sie ben\u00f6tigen. Das funktioniert im Regelfall \u00fcber rollenbasierte Zugriffsrechte.<\/p>\n<p>Weil immer mehr Applikationen und Daten in die Cloud migriert werden, entwickelt sich die Benutzeridentit\u00e4t zum neuen Perimeter. Entsprechend wichtig ist es, eine IAM-L\u00f6sung einzusetzen. Diese wird inzwischen auch im Rahmen diverser <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3495856\/hohere-kosten-weniger-nutzen-7-grunde-gegen-eine-cyber-versicherung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cyberversicherungspolicen<\/a> vorausgesetzt.<\/p>\n<p><strong>8. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3494345\/der-kaufratgeber-fur-cloud-access-security-broker.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Cloud Access Security Broker (CASB)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>CASBs erm\u00f6glichen es Unternehmen, Sicherheitsrichtlinien f\u00fcr Benutzer durchzusetzen, die auf Cloud-basierte Services zugreifen. Diese L\u00f6sungen k\u00f6nnen On-Premises oder in der Cloud eingesetzt werden und \u201esitzen\u201c zwischen Cloud-Dienstanbieter und Benutzer.<\/p>\n<p>Das erm\u00f6glicht eine ganze Reihe von Sicherheitsverfahren mit Blick auf Authentifizierung, Autorisierung und Malware-Abwehr. Hinzu kommen zahlreiche neue, KI-basierte Features, die Unternehmen dabei unterst\u00fctzen, <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3495412\/software-as-a-service-sicherheit-saas-security-braucht-prioritat.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SaaS-Anwendungen<\/a> und -Daten abzusichern und Compliance-Vorgaben zu erf\u00fcllen. Dar\u00fcber hinaus sind CASB-L\u00f6sungen auch hilfreich, um Identit\u00e4ten und Authentifizierungs-Prozesse \u00fcber mehrere Cloud-Anwendungen hinweg zu managen. \u00a0<\/p>\n<p><strong>9. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3491897\/was-ist-malware.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Anti-Malware-Tools<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Anti-Malware-Software wird oft mit Antivirus-L\u00f6sungen gleichgesetzt, allerdings unterscheiden sich diese Kategorien funktional. Denn Anti-Malware-Produkte sch\u00fctzen nicht nur vor Viren und W\u00fcrmern, sondern auch vor anderen Threats wie Spyware, Ransomware, und <a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2805499\/sind-ihre-systeme-unterwandert.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trojanern<\/a>. Inzwischen haben Anti-Malware-Tools der Enterprise-Klasse eigenst\u00e4ndige Antivirus-Angebote weitgehend ersetzt.<\/p>\n<p>Das macht auch Sinn, denn <a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2813771\/die-11-schlimmsten-malware-angriffe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">klassische Computerviren<\/a> sind l\u00e4ngst nicht mehr die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr Unternehmen, auch wenn sie l\u00e4stig sein k\u00f6nnen. Cryptomining und insbesondere Ransomware machen inzwischen den Gro\u00dfteil der Angriffe aus, die auf Client-Ebene durch Malware initiiert werden.<\/p>\n<p><strong>10. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2802581\/6-risiken-die-sie-ernst-nehmen-sollten.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Mobile Threat Defense<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Um mobile Devices vor Cyberangriffen und Datenverlust zu sch\u00fctzen, sollten im Enterprise-Umfeld Tools aus der Kategorie Mobile Threat Defense eingesetzt werden. Laut den Analysten von Gartner definiert sich diese Produktkategorie dadurch, dass sie mobile Ger\u00e4te auf Anwendungs-, Netzwerk- und Device-Ebene sch\u00fctzen kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr so gut wie alle Unternehmen stellt es eine Herausforderung dar, Mobilger\u00e4te zu managen \u2013 egal, ob es dabei um Unternehmens- oder Privatger\u00e4te geht. L\u00f6sungen aus dem Bereich Enterprise Mobility Management (<a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2833685\/der-unified-endpoint-management-ratgeber.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EMM<\/a>) oder Mobile Device Management (<a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2833685\/der-unified-endpoint-management-ratgeber.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MDM<\/a>)-Angebot verf\u00fcgen oft nicht \u00fcber die n\u00f6tigen Detection- und Prevention-Funktionen, um Mobile-Bedrohungen den Wind aus den Segeln zu nehmen.<\/p>\n<p><strong>11. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2808054\/so-geht-datensicherung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Backup und Disaster Recovery<\/strong><\/a><\/p>\n<p>L\u00f6sungen im Bereich Backup und Disaster Recovery sind im Unternehmensumfeld bekannterma\u00dfen Pflicht. Sie stehen in zahlreichen Ausformungen zur Verf\u00fcgung, beispielsweise auf lokaler Ebene, \u00fcber die Cloud oder als Air-Gapped-L\u00f6sungen. Unerl\u00e4sslich ist diese Tool-Kategorie beispielsweise, um Daten nach einem Ransomware-Angriff sicher wiederherstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sogenannte Bare-Metal-Restores (BMRs) aus der Cloud sind dabei unter Umst\u00e4nden f\u00fcr manche Unternehmen noch Neuland. Diese L\u00f6sungen sind dem Umstand geschuldet, dass Geschwindigkeit ein wichtiger Faktor ist, wenn es um die Recovery geht. Diesbez\u00fcglich haben sich Cloud-basierte BMRs in den vergangenen Jahren erheblich weiterentwickelt. Auch sichere, verschl\u00fcsselte Backups sind inzwischen ein Faktor, um eine Cyberversicherungspolice in Anspruch nehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>12. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/562125\/what-is-incident-response-and-how-to-build-an-ir-plan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Incident Response<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Incident-Response-Systeme sind von entscheidender Bedeutung, um Data Breaches zu erkennen und zu gew\u00e4hrleisten, dass bei der Reaktion auf Sicherheitsvorf\u00e4lle vorab definierte Prozesse in Kraft treten, um Daten zu sch\u00fctzen, Informationen f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3494522\/incident-response-und-mehr-kyndryls-neuer-security-service.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IT-Forensik<\/a> zu bewahren und alle relevanten Stakeholder informiert zu halten. Und zwar in der richtigen Reihenfolge.<\/p>\n<p>Systeme dieser Art k\u00f6nnen \u2013 je nach Branche \u2013 erforderlich sein, um Compliance-Regelungen zu erf\u00fcllen. Auch mit Blick auf Cyberversicherungen werden Incident-Response-L\u00f6sungen oft vorausgesetzt.<\/p>\n<p><strong>13. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3560109\/security-tools-fur-ki-infrastrukturen-ein-kaufratgeber.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>AI-SPM<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Getrieben vom weiterhin um sich greifenden KI-Hype wollen diverse Unternehmen die Technologie m\u00f6glichst schnell implementieren \u2013 und verzichten daf\u00fcr darauf, ihre Initiativen mit einer sicherheitstechnisch stabilen Grundlage auszustatten. Das setzt das Unternehmen und seine Daten <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3494359\/der-grose-ki-risiko-guide.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">neuen Schwachstellen und Bedrohungen aus<\/a>. Diese adressiert die Tool-Kategorie AI Security Posture Management \u2013 kurz AI-SPM.<\/p>\n<p>AI Security Posture Management konzentriert sich darauf, die Integrit\u00e4t und Sicherheit von KI- und ML-Systemen zu gew\u00e4hrleisten. Dabei umfasst AI-SPM Strategien, Tools und Techniken, um Daten, Pipelines, Applikationen und Services mit Blick auf ihre Sicherheitslage zu \u00fcberwachen, zu bewerten und zu optimieren. Das kann beispielsweise verhindern, dass sensible Daten in KI-Modelle einflie\u00dfen oder gew\u00e4hrleisten, Governance-Richtlinien f\u00fcr Business-Anwender durchzusetzen. (fm)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesen Sie, welche Werkzeuge essenziell sind, um Unternehmen gegen Cybergefahren abzusichern. Gorodenkoff | shutterstock.com Sicherheitsentscheider sind mit einer sich kontinuierlich ver\u00e4ndernden Bedrohungslandschaft, einem zunehmend strengeren, regulatorischen Umfeld und immer komplexeren IT-Infrastrukturen konfrontiert. Auch deshalb wird die Qualit\u00e4t ihrer Sicherheits-Toolsets immer wichtiger. Das Problem ist nur, dass die Bandbreite der heute verf\u00fcgbaren Cybersecurity-L\u00f6sungen \u00fcberw\u00e4ltigend ist. 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