{"id":6749,"date":"2026-01-29T04:00:00","date_gmt":"2026-01-29T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/cybersecurityinfocus.com\/?p=6749"},"modified":"2026-01-29T04:00:00","modified_gmt":"2026-01-29T04:00:00","slug":"10-anzeichen-fur-einen-schlechten-cso","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cybersecurityinfocus.com\/?p=6749","title":{"rendered":"10 Anzeichen f\u00fcr einen schlechten CSO"},"content":{"rendered":"<div>\n<div class=\"grid grid--cols-10@md grid--cols-8@lg article-column\">\n<div class=\"col-12 col-10@md col-6@lg col-start-3@lg\">\n<div class=\"article-column__content\">\n<div class=\"container\"><\/div>\n<div class=\"extendedBlock-wrapper block-coreImage\">\n<p class=\"foundryImageCaption\">Sind IT-Mitarbeiter unzufrieden, kann das an schlechten F\u00fchrungskr\u00e4ften oder an einer unzureichenden IT-Strategie liegen.<\/p>\n<p class=\"imageCredit\"> Foto: fizkes \u2013 shutterstock.com<\/p>\n<\/div>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen die f\u00fcr sie allgemein schlechte Lage am Arbeitsmarkt kaum beeinflussen. Doch sie k\u00f6nnen einige Faktoren vermeiden, die zu K\u00fcndigungen durch Mitarbeitende f\u00fchren. Dazu geh\u00f6rt insbesondere eine schlechte F\u00fchrung, die f\u00e4hige Fachkr\u00e4fte vergrault. Hier sind die 10 wichtigsten Anzeichen, an denen Unternehmen erkennen k\u00f6nnen, ob ihr CSO eine gute F\u00fchrungskraft ist.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Keine langfristige Strategie<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/article\/2785596\/das-muss-ein-chief-information-security-officer-koennen.html\" title=\"CISOs und CSOs m\u00fcssen den Weg erkennen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CISOs und CSOs m\u00fcssen den Weg erkennen<\/a>, auf dem das Team und die Systeme vom gegenw\u00e4rtigen Status zum gew\u00fcnschten k\u00fcnftigen Zustand gelangen. Schlechtes IT-Security-Management verf\u00fcgt nicht \u00fcber diese F\u00e4higkeit und l\u00e4sst sich an st\u00e4ndig ver\u00e4nderten Ausrichtungen und Zick-Zack-Kursen erkennen. H\u00e4ufig werden Komplexit\u00e4t, Organisationsform und Kosten als Ausrede benutzt, nichts zu machen.<\/p>\n<p><strong>Lesetipp:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3493962\/kennzahlen-die-weiterhelfen-so-uberzeugen-sie-ihre-geschaftsfuhrer-von-security-investitionen.html\" title=\"So \u00fcberzeugen Sie Ihre Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Security-Investitionen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">So \u00fcberzeugen Sie Ihre Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Security-Investitionen<\/a><\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Von einer Krise zur n\u00e4chsten<\/h3>\n<p>CSOs mit schlechtem Sicherheits-Management fehlt nicht nur das vorausschauende, strategische und methodische Vorgehen. Sie tun sich au\u00dferdem schwer, potenzielle Probleme zu erkennen oder Krisen vorherzusehen. Daher verbringen schlechte Security-Manager die meiste Zeit damit, von einer Krise zur n\u00e4chsten zu hecheln \u2013 und hindern somit ihr Team daran, gezielt Fortschritte zu erreichen.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Nur Worte statt Taten<\/h3>\n<p>Es ist leicht, \u00fcber Probleme zu reden. Viel schwieriger ist es, sie zu verstehen, die Ursachen zu analysieren, einen Plan zu ihrer L\u00f6sung zu entwickeln und diesen Plan erfolgreich umzusetzen. Schlechte Security-Manager reden nur \u00fcber Probleme, aber suchen nicht nach neuen L\u00f6sungen und beheben sie nicht.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Keine Dokumentation<\/h3>\n<p>Besprochene Punkte sollten aufgeschrieben werden. Das bringt Gewissheit, Orientierung und Verantwortlichkeit f\u00fcr alle Beteiligten. Doch leider glauben viele <a href=\"https:\/\/www.cio.de\/a\/10-schritte-auf-dem-weg-zu-moderner-fuehrung,2968441\" title=\"Manager\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Manager<\/a> oft, dass die Aufzeichnungen irgendwann gegen sie verwendet werden. Wenn es jedoch keine schriftliche Vereinbarung gibt, die unterschiedliche Ansichten kl\u00e4rt, f\u00fchrt dies im Team h\u00e4ufig zu Unsicherheit und Verwirrung.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5. Schlechte Kommunikation<\/h3>\n<p>Sicherheitsverantwortliche m\u00fcssen Vertrauen bei Teammitgliedern, F\u00fchrungskr\u00e4ften, Kunden, Partnern und anderen Beteiligten f\u00fcr ihre Pl\u00e4ne aufbauen. Dazu ben\u00f6tigen sie gute <a href=\"https:\/\/www.cio.de\/a\/fuehren-heisst-kommunikation-auf-augenhoehe,3109805\" title=\"Kommunikationsf\u00e4higkeiten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kommunikationsf\u00e4higkeiten<\/a>. Wer dar\u00fcber nicht verf\u00fcgt, kann kaum seine Ideen durchsetzen. Dies gef\u00e4hrdet die Sicherheitslage des Unternehmens.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">6. Fragen bleiben unbeantwortet<\/h3>\n<p>Schlechte Security-Manager bef\u00fcrchten, dass sie f\u00fcr Antworten auf schwierige Fragen zur Rechenschaft gezogen werden. Daher weichen sie ihnen aus, wechseln das Thema, schinden Zeit oder erfinden Ausreden. So schwindet das Vertrauen schnell.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">7. Ausweichen vor schwierigen Entscheidungen<\/h3>\n<p>Gerade schwierige Entscheidungen zeigen die Qualit\u00e4t einer F\u00fchrungskraft. Wer versucht, diese auf andere abzuw\u00e4lzen oder sich sonst davor dr\u00fcckt, sollte ersetzt werden. Denn ausbleibende Entscheidungen f\u00fchren dazu, dass Security-Teams und -Systeme im alten Zustand bleiben und die Sicherheitslage des Unternehmens nicht verbessert wird.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">8. Selbstfixierte F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/h3>\n<p>Gute F\u00fchrungskr\u00e4fte h\u00f6ren zu, bevor sie sprechen. Sie stellen ihr Team \u00fcber sich selbst und k\u00fcmmern sich um alles Notwendige, damit es erfolgreich ist. Schlechte F\u00fchrungskr\u00e4fte konzentrieren sich dagegen auf sich selbst. Sie ber\u00fccksichtigen nicht die Bed\u00fcrfnisse ihres Teams. So kommen Initiativen nicht voran, Frustration und Entt\u00e4uschung nehmen zu.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">9. Unterdr\u00fcckung von Talenten<\/h3>\n<p>Jede F\u00fchrungskraft sollte Talente f\u00f6rdern und einen vertrauensvollen Umgangston kultivieren. Wer Angst davor hat, dass junge Menschen schlauer oder besser sein k\u00f6nnten, ist fehl am Platz. Wenn gezielt Talente unterdr\u00fcckt werden, kann sich eine Organisation nicht erfolgreich weiterentwickeln.<\/p>\n<p><strong>Lesetipp:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.cio.de\/a\/10-tipps-wie-sie-top-talente-halten,3670312\" title=\"10 Tipps, wie sie Top-Talente halten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10 Tipps, wie sie Top-Talente halten<\/a><\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">10. Beansprucht Erfolge f\u00fcr sich<\/h3>\n<p>Bei jedem Mitarbeitenden ist es ein schlechtes Zeichen, wenn er alle Erfolge f\u00fcr sich beansprucht, aber bei Problemen sofort mit dem Finger auf andere zeigt. Erst recht gilt dies f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte. Dieses Verhalten l\u00e4sst sich kaschieren, solange sie Verb\u00fcndete besitzen, die sie decken. Doch eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter sollten Unternehmen Konsequenzen ziehen.<\/p>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die F\u00fchrung wirkt sich auf die Sicherheit aus<\/h3>\n<p>Die Fluktuation von Mitarbeitenden l\u00e4sst sich zwar nicht vollst\u00e4ndig vermeiden, aber bremsen. Ein wichtiger Hebel ist dabei das Erkennen schwacher F\u00fchrungskr\u00e4fte. Vor allem im Security-Bereich geht es dabei nicht nur um den internen Umgang miteinander, sondern auch um die Sicherheitslage des gesamten Unternehmens.<\/p>\n<p>So sollte ein unf\u00e4higes Security-Management umgehend ver\u00e4ndert werden, um das Risiko f\u00fcr das gesamte Unternehmen und die Security-Abteilung zu verringern. Dann sind die Mitarbeitenden nicht mehr frustriert, demotiviert und demoralisiert, sondern k\u00f6nnen effektiv die Sicherheitslage ihres Unternehmens verbessern. (ms)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind IT-Mitarbeiter unzufrieden, kann das an schlechten F\u00fchrungskr\u00e4ften oder an einer unzureichenden IT-Strategie liegen. Foto: fizkes \u2013 shutterstock.com Unternehmen k\u00f6nnen die f\u00fcr sie allgemein schlechte Lage am Arbeitsmarkt kaum beeinflussen. Doch sie k\u00f6nnen einige Faktoren vermeiden, die zu K\u00fcndigungen durch Mitarbeitende f\u00fchren. Dazu geh\u00f6rt insbesondere eine schlechte F\u00fchrung, die f\u00e4hige Fachkr\u00e4fte vergrault. 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