{"id":6241,"date":"2025-12-17T08:28:15","date_gmt":"2025-12-17T08:28:15","guid":{"rendered":"https:\/\/cybersecurityinfocus.com\/?p=6241"},"modified":"2025-12-17T08:28:15","modified_gmt":"2025-12-17T08:28:15","slug":"telekom-startet-system-gegen-betrugsanrufe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cybersecurityinfocus.com\/?p=6241","title":{"rendered":"Telekom startet System gegen Betrugsanrufe"},"content":{"rendered":"<div>\n<div class=\"grid grid--cols-10@md grid--cols-8@lg article-column\">\n<div class=\"col-12 col-10@md col-6@lg col-start-3@lg\">\n<div class=\"article-column__content\">\n<div class=\"container\"><\/div>\n<div class=\"extendedBlock-wrapper block-coreImage undefined\">Der Call Check der Deutschen Telekom soll Smartphone-Kunden k\u00fcnftig vor betr\u00fcgerischen Anrufen sch\u00fctzen.\n<p class=\"imageCredit\">Sandwish Studio \u2013 shutterstock.com<\/p>\n<\/div>\n<p>Jemand ruft an, die Nummer ist im eigenen Adressbuch nicht eingespeichert. Egal, man geht mal dran \u2013 und l\u00e4sst sich von einem Unbekannten in ein Gespr\u00e4ch verwickeln. Das ist meistens keine gute Idee.<\/p>\n<p>Der sogenannte Call Check der Deutschen Telekom soll ab sofort automatisch alle Kundinnen und Kunden vor m\u00f6glicherweise betr\u00fcgerischen Anrufen sch\u00fctzen. Wenn jemand im Telekom-Netz von einer inl\u00e4ndischen oder ausl\u00e4ndischen Nummer angerufen wird, die in einer Datenbank als unseri\u00f6s oder betr\u00fcgerisch erfasst ist, dann erscheint auf dem Smartphone-Display den Angaben zufolge der Hinweis \u201cVorsicht, m\u00f6glicher Betrug!\u201d.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vodafone ist voraus, O2 l\u00e4sst auf sich warten<\/h2>\n<p>Vodafone hat ein \u00e4hnliches Warnsystem bereits im Mai aktiviert, seither hat dieser Spam-Warner Firmenangaben zufolge bereits 50 Millionen Mal Alarm geschlagen. Nur 12 Prozent der Anrufe werden trotzdem angenommen, bei anonymen Anrufen \u2013 also wenn keine Nummer im Display erscheint \u2013 liegt die Annahmequote bei 60 Prozent.\u00a0<\/p>\n<p>Die Anrufe, bei denen vorher der Betrugshinweis sichtbar war, dauerten laut Vodafone in 90 Prozent der F\u00e4lle weniger als 30 Sekunden \u2013 also sehr kurz, was ein gutes Zeichen ist: Vermutlich waren die allermeisten Angerufenen auf der Hut und legten ruckzuck wieder auf, noch bevor der Betr\u00fcger seine rhetorischen Winkelz\u00fcge vollziehen konnte. Die Betrugsanrufe kamen nicht nur aus Deutschland, sondern besonders h\u00e4ufig auch aus den Niederlanden, aus \u00d6sterreich, Italien und dem Vereinigten K\u00f6nigreich.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Betr\u00fcger wollen Bankdaten oder Passw\u00f6rter<\/h2>\n<p>\u201cBetr\u00fcger sind oft sehr geschickt darin, Vertrauen aufzubauen \u2013 sei es durch vermeintliche Gewinnspiele oder Umfragen\u201d, warnt Marc Atkins, Leiter der Cyber-Sicherheitszentrale von Vodafone Deutschland. Solche Methoden dienten h\u00e4ufig dazu, sensible Informationen wie Bankdaten oder Passw\u00f6rter zu erlangen. \u201cSeien Sie skeptisch und geben Sie keine pers\u00f6nlichen Daten am Telefon preis\u201d, warnt der Sicherheitsexperte.<\/p>\n<p>Der dritte etablierte Handynetz-Betreiber in Deutschland, O2 Telef\u00f3nica, hat noch kein solches Betrugswarnsystem f\u00fcr seine Kundinnen und Kunden aktiviert (dpa\/jm).<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Call Check der Deutschen Telekom soll Smartphone-Kunden k\u00fcnftig vor betr\u00fcgerischen Anrufen sch\u00fctzen. Sandwish Studio \u2013 shutterstock.com Jemand ruft an, die Nummer ist im eigenen Adressbuch nicht eingespeichert. Egal, man geht mal dran \u2013 und l\u00e4sst sich von einem Unbekannten in ein Gespr\u00e4ch verwickeln. Das ist meistens keine gute Idee. 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