{"id":5121,"date":"2025-09-30T13:23:51","date_gmt":"2025-09-30T13:23:51","guid":{"rendered":"https:\/\/cybersecurityinfocus.com\/?p=5121"},"modified":"2025-09-30T13:23:51","modified_gmt":"2025-09-30T13:23:51","slug":"datenleck-bei-kido-kindergarten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cybersecurityinfocus.com\/?p=5121","title":{"rendered":"Datenleck bei Kido-Kinderg\u00e4rten"},"content":{"rendered":"<div>\n<div class=\"grid grid--cols-10@md grid--cols-8@lg article-column\">\n<div class=\"col-12 col-10@md col-6@lg col-start-3@lg\">\n<div class=\"article-column__content\">\n<div class=\"container\"><\/div>\n<div class=\"extendedBlock-wrapper block-coreImage undefined\">Eine Ransomware-Bande hat die Daten von mehr als 8.000 Kindern der Kido-Kinderg\u00e4rten gestohlen.\n<p class=\"imageCredit\">New Africa \u2013 shutterstock.com<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Ransomware-Bande Randiant ver\u00f6ffentlichte k\u00fcrzlich einen Darknet-Post mit Hinweisen auf einen Angriff auf den britischen Kindertagesst\u00e4ttenbetreiber Kido. Berichten zufolge haben die T\u00e4ter als Beweis daf\u00fcr Namen, Fotos, Adressen und famili\u00e4re Kontaktdaten von zehn Kindern hochgeladen, die eine der 18 Kido-Kitas im Gro\u00dfraum London besuchen.<\/p>\n<p>Die Kriminellen drohen damit, weitere personenbezogene Informationen online zu stellen, wenn das Unternehmen das geforderte L\u00f6segeld nicht bezahlt. Laut ihrer Leak-Seite wurden die Daten von mehr als 8.000 Kindern abgegriffen.<\/p>\n<p>Kido hat bisher noch kein offizielles Statement zu dem Fall abgegeben. Nach Aussagen der Londoner Polizei sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.<\/p>\n<p>Neben dem Vereinigten K\u00f6nigreich hat Kido weitere Standorte in den USA, Indien und China. Das Kinderbetreuungsunternehmen hat sich auf moderne Ans\u00e4tze f\u00fcr die fr\u00fchkindliche Bildung spezialisiert.<\/p>\n<p>Lesetipp: <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/4052103\/massiver-anstieg-bei-hackerangriffen-auf-deutschen-bildungssektor.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massiver Anstieg bei Hackerangriffen auf deutschen Bildungssektor<\/a><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Angriff \u00fcber Softwaredienst<\/h2>\n<p>Laut einem Bericht des Nachrichtensenders <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/c07vxv8v89lo\">BCC<\/a> teilte Kido den betroffenen Eltern mit, dass sich die Angreifer \u00fcber den Softwaredienst namens Famly Zugriff auf die Daten verschafften. Die Software ist in vielen Kinderbetreuungseinrichtungen im Einsatz. Auf der Website hei\u00dft es, dass sie von mehr als einer Million \u201eEigent\u00fcmern, Managern, Fachkr\u00e4ften und Familien\u201c genutzt wird.<\/p>\n<p>Famly-Chef Anders Laustsen betonte jedoch gegen\u00fcber dem BBC: \u201eWir haben den Vorfall gr\u00fcndlich untersucht und k\u00f6nnen best\u00e4tigen, dass es in keiner Weise zu einer Verletzung der Sicherheit oder Infrastruktur von Famly gekommen ist und keine anderen Kunden betroffen sind.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Ransomware-Bande hat die Daten von mehr als 8.000 Kindern der Kido-Kinderg\u00e4rten gestohlen. New Africa \u2013 shutterstock.com Die Ransomware-Bande Randiant ver\u00f6ffentlichte k\u00fcrzlich einen Darknet-Post mit Hinweisen auf einen Angriff auf den britischen Kindertagesst\u00e4ttenbetreiber Kido. 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