{"id":3092,"date":"2025-05-08T13:32:28","date_gmt":"2025-05-08T13:32:28","guid":{"rendered":"https:\/\/cybersecurityinfocus.com\/?p=3092"},"modified":"2025-05-08T13:32:28","modified_gmt":"2025-05-08T13:32:28","slug":"dhl-masche-betruger-plundern-konten-von-zehntausenden-deutschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cybersecurityinfocus.com\/?p=3092","title":{"rendered":"DHL-Masche: Betr\u00fcger pl\u00fcndern Konten von Zehntausenden Deutschen"},"content":{"rendered":"<div>\n<div class=\"grid grid--cols-10@md grid--cols-8@lg article-column\">\n<div class=\"col-12 col-10@md col-6@lg col-start-3@lg\">\n<div class=\"article-column__content\">\n<div class=\"container\"><\/div>\n<div class=\"extendedBlock-wrapper block-coreImage undefined\">Cyberkriminelle haben Zehntausende Menschen in Deutschland mit gef\u00e4lschten DHL-Nachrichten get\u00e4uscht.\n<p class=\"imageCredit\">nikkimeel \u2013 shutterstock.com<\/p>\n<\/div>\n<p>Laut einer Recherche des Bayerischen Rundfunks (BR) hat eine internationale Betr\u00fcgerbande Zehntausende Menschen in Deutschland mit <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3802315\/phishing-klickrate-massiv-gestiegen.html\">Phishing<\/a>-Nachrichten abgezockt. Die T\u00e4ter sollen sich in Asien befinden und weltweit an Kreditkartendaten von knapp 900.000 Menschen gekommen sein \u2013 davon 20.000 aus Deutschland.\u00a0<\/p>\n<p>Dem <a href=\"https:\/\/www.br.de\/presse\/inhalt\/pressemitteilungen\/recherche-dhl-betrugsmasche-100.html\">Bericht<\/a> zufolge wurden die Opfer hierzulande vor allem auf gef\u00e4lschte DHL-Webseiten gelockt. Rund 4.000 Personen \u00fcbermittelten dabei zus\u00e4tzlich einen Verifizierungs-Code. Damit k\u00f6nnen die Kriminellen Karten in digitalen Wallets wie \u201cApple Pay\u201d hinterlegen und ohne weitere PIN-Eingabe zum Bezahlen nutzen.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Betroffene verlieren laut BR h\u00e4ufig hunderte bis tausende Euro und bleiben meist auf ihren Sch\u00e4den sitzen. Die Banken w\u00fcrden die Forderungen von Gesch\u00e4digten oft abweisen, wegen angeblicher grober Fahrl\u00e4ssigkeit, hei\u00dft es.\u00a0<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>So funktioniert die Betrugssoftware<\/strong>\u00a0<\/h2>\n<p>Wie die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/br-recherche\/textnachrichten-betrug-phishing-100.html\">Tagesschau<\/a> berichtet, verwendet das Betrugsnetzwerk eine Software namens \u201cMagic Cat\u201d, um Webseiten von Unternehmen und Organisationen zu imitieren. Neben Post- und Paketzustellern werden auch Stromanbieter oder Beh\u00f6rden nachgeahmt.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Wenn jemand auf eine gef\u00e4lschte Seite klickt, k\u00f6nnen die T\u00e4ter in Echtzeit mitlesen, wie Nutzer ihre Daten eingeben. \u201eDie Daten werden sogar dann gespeichert, wenn das Opfer versucht, sie zu l\u00f6schen\u201c, hei\u00dft es im Tagesschau-Bericht. Ermittler haben demnach einen 24-j\u00e4hrigen Chinesen mit dem Pseudonym Dracula aufgesp\u00fcrt, der mutma\u00dflich hinter der Software steckt.\u00a0<\/p>\n<p>Trotz der hohen Anzahl der Opfer in Deutschland f\u00fchrt das Bundeskriminalamt (BKA) laut BR keine speziellen <a href=\"https:\/\/www.csoonline.com\/article\/3559154\/ermittler-zerschlagen-globales-phishing-netzwerk.html\">Ermittlungen<\/a> durch. Das BKA schreibt, dass man die Gruppierung seit Oktober 2024 beobachte, um die \u201cPh\u00e4nomenbeurteilung\u201d voranzutreiben.\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cyberkriminelle haben Zehntausende Menschen in Deutschland mit gef\u00e4lschten DHL-Nachrichten get\u00e4uscht. nikkimeel \u2013 shutterstock.com Laut einer Recherche des Bayerischen Rundfunks (BR) hat eine internationale Betr\u00fcgerbande Zehntausende Menschen in Deutschland mit Phishing-Nachrichten abgezockt. 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